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Das Departement Gesundheit ist an der OST zuständig für Lehre, Forschung und Entwicklung und Dienstleistung. Als interdisziplinäre Einheit innerhalb des Departements Gesundheit und des Instituts für Gesundheitswissenschaften (IGW) verbindet das Kompetenzzentrum für psychische Gesundheit wissenschaftliche Exzellenz mit einer klaren Praxisorientierung.

Wir arbeiten eng mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern im Gesundheitswesen zusammen und entwickeln innovative Forschungsprojekte, bieten moderne Studienangebote und fördern den kontinuierlichen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur evidenzbasierten Weiterentwicklung der psychischen Gesundheitsversorgung in der Schweiz.

Über das Projekt:
Dieses vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanzierte 4-jährige Projekt "Ageing in the Aftermath of Adversity" untersucht, wie frühkindlicher Stress und Trauma zur interindividuellen Heterogenität in Alterungsverläufen sowie zur intergenerationellen Weitergabe von Trauma (Vulnerabilität vs. Resilienz) beitragen. Dies wird durch die Untersuchung von Überlebenden frühkindlicher Traumata und Belastungen sowie deren Nachkommen der zweiten Generation in der deutschsprachigen Schweiz erreicht.

Das Projekt ist in drei Arbeitspakete gegliedert, wobei das Doktoratsprojekt die qualitative Forschung leitet:

Arbeitspaket 1 ist eine longitudinale quantitative Kohortenstudie zur Erfassung langfristiger Gesundheits- und Alterungsverläufe.

Arbeitspaket 2 umfasst drei qualitative Studien, die gelebte Erfahrungen und langfristige gesundheitliche Auswirkungen von frühkindlichem Stress und Trauma in verschiedenen Kontexten untersuchen (fürsorgerische Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen, Glaubensgemeinschaften sowie Familien).

Arbeitspaket 3 befasst sich mit der biopsychosozialen intergenerationellen Weitergabe von Trauma und Resilienz und umfasst eine quantitative Erhebung sowie qualitative Interviews mit Nachkommen der zweiten Generation von Überlebenden.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. Juli 2026 oder nach Vereinbarung eine/n engagierte/n

Doktorand/in PhD

die/der aktiv an der Forschung, Datenerhebung und -auswertung sowie an der wissenschaftlichen Publikation mitwirkt. Sie werden an der OST in St.Gallen tätig sein und in die Doktoratsschule der Universität Basel, Fakultät für Psychologie, eingebunden.

Die Stelle ist für 4 Jahre befristet

Was Sie bei uns erwartet

Ihre Benefits bei uns

Treueprämie

Treueprämien ab 10-jähriger Dienstzugehörigkeit

Sozialversicherungen

Überdurchschnittliche Leistungen bei Krankheit und Unfall
Weltweite private Unfallversicherung

Fitness & Sport

Grosses kostenloses bzw. vergünstigtes Sportangebot

Flexible Arbeitszeiten

Gleitzeitmodell
Jahresarbeitszeit als ProfessorIn/DozentIn
Teilzeit in jeder Funktion möglich

Ferien

28 Tage bis zum 21. Lebensjahr
23 Tage bis zum 50. Lebensjahr
28 Tage ab dem 50. Lebensjahr
30 Tage ab dem 60. Lebensjahr

Pensionskasse

Höherer Sparbeitrag Arbeitgeber (56%)
Drei Sparpläne, alle überobligatorisch
Tiefer Koordinationsabzug

Weiterbildung

Förderung und Unterstützung von Weiterbildungen
(finanziell und/oder zeitlich)

Familie

Geburtszulage
Möglichkeit zur Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
Hilfestellung bei der Unterstützung von Angehörigen

Fragen zum Bewerbungsprozess

Sylvia Iten
HR Business Partnerin
sylvia.iten@ost.ch

Fachspezifische Fragen



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Doktorand/in PhD

100%
Die Stelle ist für 4 Jahre befristet
01. Juli 2026 oder nach Vereinbarung
Das Departement Gesundheit ist an der OST zuständig für Lehre, Forschung und Entwicklung und Dienstleistung. Als interdisziplinäre Einheit innerhalb des Departements Gesundheit und des Instituts für Gesundheitswissenschaften (IGW) verbindet das Kompetenzzentrum für psychische Gesundheit wissenschaftliche Exzellenz mit einer klaren Praxisorientierung.

Wir arbeiten eng mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern im Gesundheitswesen zusammen und entwickeln innovative Forschungsprojekte, bieten moderne Studienangebote und fördern den kontinuierlichen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur evidenzbasierten Weiterentwicklung der psychischen Gesundheitsversorgung in der Schweiz.

Über das Projekt:
Dieses vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanzierte 4-jährige Projekt "Ageing in the Aftermath of Adversity" untersucht, wie frühkindlicher Stress und Trauma zur interindividuellen Heterogenität in Alterungsverläufen sowie zur intergenerationellen Weitergabe von Trauma (Vulnerabilität vs. Resilienz) beitragen. Dies wird durch die Untersuchung von Überlebenden frühkindlicher Traumata und Belastungen sowie deren Nachkommen der zweiten Generation in der deutschsprachigen Schweiz erreicht.

Das Projekt ist in drei Arbeitspakete gegliedert, wobei das Doktoratsprojekt die qualitative Forschung leitet:

Arbeitspaket 1 ist eine longitudinale quantitative Kohortenstudie zur Erfassung langfristiger Gesundheits- und Alterungsverläufe.

Arbeitspaket 2 umfasst drei qualitative Studien, die gelebte Erfahrungen und langfristige gesundheitliche Auswirkungen von frühkindlichem Stress und Trauma in verschiedenen Kontexten untersuchen (fürsorgerische Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen, Glaubensgemeinschaften sowie Familien).

Arbeitspaket 3 befasst sich mit der biopsychosozialen intergenerationellen Weitergabe von Trauma und Resilienz und umfasst eine quantitative Erhebung sowie qualitative Interviews mit Nachkommen der zweiten Generation von Überlebenden.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. Juli 2026 oder nach Vereinbarung eine/n engagierte/n

Doktorand/in PhD

die/der aktiv an der Forschung, Datenerhebung und -auswertung sowie an der wissenschaftlichen Publikation mitwirkt. Sie werden an der OST in St.Gallen tätig sein und in die Doktoratsschule der Universität Basel, Fakultät für Psychologie, eingebunden.

Die Stelle ist für 4 Jahre befristet

Ihr Wirkungsfeld

  • Leitung der qualitativen Studien: Entwicklung von Studienmaterialien und Interviewleitfäden, Rekrutierung von Teilnehmenden, Durchführung der Interviews, Transkription sowie qualitative Datenanalyse (mit MAXQDA)
  • Literaturrecherche zu frühkindlichem Stress und Trauma in unterschiedlichen Kontexten sowie zur intergenerationellen Weitergabe von Vulnerabilität und Resilienz
  • Quantitative Datenanalyse (mit R, SPSS)
  • Verfassen wissenschaftlicher Publikationen im Rahmen einer kumulativen Dissertation
  • Betreuung und Unterstützung von Masterstudierenden und Praktikant/innen
  • Durchführung von Lehrveranstaltungen in Bachelor- und Masterstudiengängen

Ihre Expertise

  • Master of Science in Psychologie oder gleichwertige Ausbildung
  • Erfahrung in qualitativer und quantitativer Analyse (eine Weiterbildung im qualitativen Bereich wird angeboten)
  • Hohes Mass an wissenschaftlicher Neugier sowie eine selbstständige und effiziente Arbeitsweise
  • Belastbarkeit, Zuverlässigkeit und sorgfältiger Umgang mit sensiblen Forschungsdaten
  • Sehr gute Schweizerdeutsch und Deutschkenntnisse, sowie sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Ausgewiesene Kenntnisse in Software für qualitative Analysen (z. B. MAXQDA), statistische Auswertungen (z. B. SPSS, R) und Literaturverwaltung (z. B. EndNote, Citavi)

Was Sie bei uns erwartet

  • Promotion im Rahmen eines strukturierten und eng betreuten Doktoratsprogramms (Universität Basel)
  • Ein eigenes, abwechslungsreiches und anspruchsvolles Forschungsgebiet in einem dynamischen Umfeld innerhalb eines vom SNF geförderten Projekts
  • Möglichkeiten zur methodischen und wissenschaftlichen Weiterentwicklung sowie zum Lernen und Austausch mit Kolleg/innen mit interdisziplinärer und klinischer Expertise
  • Flexible Arbeitszeiten und fortschrittliche Anstellungsbedingungen
  • Einen inspirierenden Arbeitsplatz in St. Gallen, in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof, sowie die Einbindung in ein engagiertes und unterstützendes Forschungsteam

Interesse?

Haben wir Ihr Interesse geweckt und verfügen Sie über die gewünschte Qualifikation? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung bis spätestens 31. Mai 2026 über unser Online-Tool (jobs-ost.ch). Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Dr. Shauna L. Rohner, shauna.rohner@ost.ch

Ihre Benefits bei uns

Flexible Arbeitszeiten
Ferien
Pensionskasse
Sozialversicherungen
Weiterbildung
Familie
Fitness & Sport
Treueprämie

Über die OST

Die OST - Ostschweizer Fachhochschule ist eine interkantonale und interstaatliche Fachhochschule mit Standorten in Buchs, Rapperswil-Jona und St.Gallen. Mit exzellenten Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Weiterbildungen auf der Höhe der Zeit bilden wir zukunftsorientierte Fach- und Führungskräfte aus. Im Bereich der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen gehören wir national zu den führenden Institutionen.

Fragen zum Bewerbungsprozess

Sylvia Iten
HR Business Partnerin
sylvia.iten@ost.ch

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